Meine Wanderungen an der Costa Blanca

  

  

Alle beschriebenen Touren wurden von mir mehrmals begangen, immer in der

Zeit von Anfang November bis Mitte März. Einige Routen führen durch

anspruchvolles, teilweise nicht gut markiertes oder sogar wegloses Gelände.

Geröllfelder, leichte Felskletterei oder große Höhenunterschiede sind dabei auch

zu bewältigen. Seit einigen Jahren benutze ich Wanderstöcke, die nicht nur die

Knie bergab entlasten, sondern auch dazu beitragen, dass man einen guten

Wanderrythmus findet.

Ein GPS ist bei den meisten Wanderungen zwingend erforderlich, da viele

Strecken schlecht oder gar nicht markiert sind und durch wegloses Gelände

führen. Alle Daten sind per GPS aufgezeichnet: Höhenmeter, Auf- und Abstiege,

Entfernung, reine Gehzeit und Gesamtwanderzeit. Wenn Sie bei jeder einzelnen

Tour unter dem ersten Bild den Link anklicken, sehen Sie die Karte und das

Höhenprofil der jeweiligen Tour.

Einige Routen sollten nach starken Regenfällen nicht sofort begangen werden.

Die richtige Wanderausrüstung wie festes Schuhwerk (Wanderschuhe),

funktionelle Bekleidung, Regen-, Wind- und Kälteschutz, Hut und Sonnencreme

ist zu empfehlen. Genügend Verpflegung und Wasser mitnehmen, da es

unterwegs kaum Verpflegungsmöglichkeiten gibt und die Wasserquellen meist

ausgetroknet sind. Die Gehzeit hängt von der Kondition des Wanderer ab, dazu

kommt noch die Zeit für Rast und Fotografieren.  Mir persönlich ist aufgefallen,

dass die Gegend meist sehr sauber ist. Die Wanderer achten wohl  auf Natur

und  Sauberkeit, was man von den Jägern nicht behaupten kann, da unzählige

leere Patronenhülsen und sogar ganze leere Verpackungen an den

Wanderwegen liegen.  

Dieter Schulz